Deine Rückblicke

“Denke beratend an die Vergangenheit, genießend an die Gegenwart und wandelnd an die Zukunft.”

Moralist der Aufklärung
Joseph Joubert

Die Resümees sind nützliche Tools zur  Analyse vergangener Verhaltensmuster, Denkweisen oder Emotionen. Dort fasst Du Häufigkeiten oder Auffälligkeiten zusammen, um so die wichtigsten Punkte aus Deinem Leben herauszukristallisieren. 

Nun weißt Du was möglicherweise Deine Stärken und/oder Schwächen sind. So kannst Du Dich in Deiner Zukunft auf diese konzentrieren. Ebenfalls wird im Vergleich untereinander (des Wochen-, Monats-, Halbjahresresümees) klar, wie Deine persönliche Entwicklung verläuft. Hast Du Fortschritte, Rückschritte gemacht oder stagnierst Du?

 

Und so klappt’s:

 

Wochenresümee:

Zunächst kannst Du Dir oben eintragen in der wievielten Kalenderwoche Du Dich im Jahr befindest. Danach gibst Du eine Gesamtbewertung an, also wie zufrieden Du mit der Woche bist. Dazu markiere einfach den passenden Smiley. Dies kann ganz frei nach Deinem Bauchgefühl erfolgen. Danach kann es losgehen. Du schaust Dir die letzten sieben Tage der Woche an und fasst aus diesen die wichtigsten Punkte, bspw. zum Thema „Erfolge des Tages“, zusammen. So gehst Du in den Reflexionsfeldern Erfolg und Erkenntnisse (was Du diese Woche gelernt hast) vor. Im Feld Gewohnheiten kannst Du nun an allen Tagen der Woche abhaken und Bilanz ziehen, ob Du diese erfüllen konntest. In den Feldern der Zielsetzung, also dem Wachstumspotential, „Weil…“ und Vorgehensweise, arbeitest Du Ziele für die neue Woche heraus, basierend auf der Reflexion. Bei Dankbarkeit und Glaubenssätzen kannst Du ebenfalls die Wichtigsten zusammenfassen. Im Feld Notizen kannst Du eine kleine Zusammenfassung schreiben, wenn Du möchtest. 

 

4-Wochenresümee/5-Wochenresümee (Monatsresümee):

Hier gehst Du wie oben beschrieben vor, nur, dass Du Dir die Wochenresümees anschaust und aus ihnen die wichtigsten Punkte heraus fasst. Im Feld Gewohnheiten kannst Du markieren, wie oft Du diese in den letzten 28/35 Tagen vollzogen hast.

 

Achtung: Zwei Mal im halben Jahr gibt es ein 5-Wochenresümee. Dies begründet sich ganz einfach in der asymmetrischen Wochenaufteilung der Monate im Jahr. Nicht jeder Monat hat vier Wochen, weshalb diese „überfällige“ Woche alle 3 Monate nachgeholt wird. Hier schaust Du Dir ganz einfach die letzten fünf Wochenresümees an.

 

Halbjahresresümee:

Hier findet ebenfalls derselbe Prozess wie oben beschrieben statt, nur, dass Du die Monatsresümees anschaust. 

Das Feld „Gewohnheiten“ hat sich zu „Erlebnisse“ geändert. Hier kannst Du Deine größten Momente des Halbjahres verewigen. Im Feld „Halbjahr“ gibst Du schlichtweg entweder 1/2 (gesprochen: „eins von zwei“) oder 2/2 an, je nachdem ob es das Erste oder zweite Halbjahr im Jahr ist.

 

Ideen – Notizen – Kreatives:

Hier steht Dir frei was Du notierst. Sei kreativ. 

Die Seite kann auch genutzt werden, um bspw. ein Jahresresümee zu gestalten, falls Du Deine beiden Halbjahresresümees aus dem Jahr zusammenfassen möchtest.

 

 

Du merkst Du „zoomst“ immer weiter heraus und Muster werden immer deutlicher erkennbar. So kannst Du Dich in Zukunft auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben konzentrieren. Du erfasst langfristig Deinen Fortschritt und lernst Dich persönlich besser kennen als Du es mit einfachem Nachdenken, ohne systematische Analyse, je könntest.

 

Es ist selbstverständlich keine Pflicht diesen Vorgang zu wiederholen. Du wirst merken: Es ist noch einmal aufwendiger jeden Sonntag eine kleine Zusammenfassung zusätzlich zum Tagesresümee zu schreiben. Oder am Ende des Monats Tages-, Wochen- und Monatsresümee zu schreiben. Daher überfordere Dich nicht. Fang am besten klein an und wenn Du erst einmal die Tagesresümees als Routine aufgebaut hast, lass die Wochenresümees etc. folgen. Doch werde Dir der großen Vorteile bewusst und Du wirst merken: Es ist die Arbeit wert.

Anstatt Sonntags bspw. eine halbe Stunde zu lesen, kannst Du Dich auf Deine Resümees konzentrieren und weißt was für Dich persönlich am wichtigsten ist und nicht was Dir ein beliebiger Autor sagt.

 

 

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